Schwimmen gegen Cellulite – Kann mann den Dellen einfach davonschwimmen?

Gute Sportart gegen Cellulite

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Sport ist gut! Und zwar nicht nur für unsere Gesundheit und die schlanke Linie, sondern vor allem auch für das optische Erscheinungsbild der Haut. Sport hilft dabei, Fett abzubauen, schlanker zu werden und die Haut zu straffen. Durch Sport werden die Muskeln gestärkt und auch das Bindegewebe gekräftigt. Doch es gibt Sportarten, die sind beim Kampf gegen Cellulite einfach besser geeignet als andere. Wie sieht es also mit dem Schwimmen aus? Hilft regelmäßiges Schwimmen gegen Cellulite?

Schwimmen gegen Cellulite – eine Sportart, die für jeden geeignet ist

Schwimmen ist eine sehr gute Sportart, um den Körper zu kräftigen, Kalorien zu verbrauchen und die Muskulatur zu stärken. Wer im kalten Wasser schwimmt, soll diesen Effekt sogar noch steigern können, denn durch die Kälte wird der Körper dazu angeregt, noch mehr Energie zu verbrauchen. Schließlich benötigt er auch zum warm halten des Körpers Energie.

Und auch wenn es gar nicht danach aussieht: schwimmen ist enorm anstrengend, vorausgesetzt, man macht es richtig. Denn, Hand aufs Herz, wann bist du das letzte Mal so richtig geschwommen? Damit ist nicht das Planschen im Freibad gemeint, sondern das ausdauernde Schwimmen von mehreren Bahnen. Probiere das einfach mal aus: geh ins Schwimmbad und nimm dir vor, eine halbe Stunde am Stück im zügigen Tempo deine Bahnen zu ziehen. Du wirst überrascht sein, wie sehr dein Körper durch das Training gefordert wird. Doch trotz der Anstrengung ist Schwimmen eine hervorragende Sportart für Menschen mit Übergewicht. Denn beim Schwimmen werden die Gelenke nicht belastet.

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Und was bringt Schwimmen nun bei Cellulite?

Sehr viel sogar, denn wie viele andere Sportarten auch, trainiert Schwimmen die Muskulatur und hilft zudem, die Fettverbrennung anzuregen. Daneben soll er Wasserdruck auch noch für einen leichten (nicht wirklich wahrnehmbaren) Massageeffekt der Haut sorgen, der dazu führt, dass die Haut besser durchblutet wird. Eine gestärkte Muskulatur, ein geringer Körperfettanteil und eine gut durchblutete Haut sind ideale Voraussetzungen für einen straffen, glatten Po und einen Körper ohne Cellulite. Wie du siehst, ist Schwimmen also eine sehr gute Sportart zum Bekämpfen der Orangenhaut.

Wie oft man schwimmen muss, um Cellulite loszuwerden?

Wie bei allem ist es auch beim Schwimmen wichtig, dass du regelmäßig aktiv wirst. Es nützt nichts, einfach zwei- oder dreimal ein paar Bahnen zu ziehen und dann zu hoffen, sofort Erfolge zu sehen oder die Cellulite los zu sein. Du musst erstmal über mehrere Wochen regelmäßig trainieren, um überhaupt einen Effekt sehen und spüren zu können. Dafür ist es zu empfehlen, mindestens zweimal- besser dreimal die Woche für mindestens 30 Minuten aktiv zu werden. Versuche, die 30 Minuten am Stück zu schwimmen – ohne Pause!

Übrigens: Wenn du keine Lust hast, dreimal die Woche ins Schwimmbad zu gehen, dann kombinieren doch einfach verschiedene Sportarten miteinander. Der Vorteil dabei ist, dass keine Langeweile aufkommt und zudem alle Muskelgruppen trainiert werden. Neben dem Schwimmen helfen gegen Cellulite unter anderem auch Walking, Joggen, Krafttraining, Bauch-Beine-Po Kurse, Radfahren und vieles, vieles mehr.

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